Sitzung des Selbsthilfebeirats am 7. März

Am Dienstag, 7. März, trifft sich der Selbsthilfebeirat der DMSG Hamburg um über die aktuellen Anliegen der Selbsthilfegruppen zu sprechen.

Das vollständige Programm können Sie sich hier herunterladen.

Der Selbsthilfebeirat ist offen für neue Teilnehmer! Mehr über den Selbsthilfebeirat hier.

Termin: Dienstag, 7. März 2017, 18:30 bis 20 Uhr
Ort: Geschäftsstelle der DMSG Hamburg, Eppendorfer Weg 154-156

Offener Treff für junge Menschen mit MS

Der offene Treff findet ab sofort nicht mehr in unserer Geschäftsstelle, sondern
im Bolero Rotherbaum statt: rotherbaum.bolerobar.de, das nächste Mal am
28. Februar 2017. Beim offenen Treff können Sie in lockerer Atmosphäre über die Fragen und Themen sprechen, die Sie gerade beschäftigen.

Zum Beispiel: Wie gehe ich mit der MS um? Wie kann ich mich gegenüber Angehörigen, Freunden oder dem Arbeitgeber verhalten, wenn es wegen der Erkrankung zu Schwierigkeiten oder Konflikten kommt? Weitere mögliche Themen: Aktuelle Therapien, Krankheitsverläufe der MS, Familienplanung, Ernährung und Sport. Profitieren Sie von den Erfahrungen und Gedanken der anderen und unterstützen Sie sich gegenseitig!

Wer will, kann Freunde, Partner oder Angehörige mitbringen. Das Angebot ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Termin: Dienstag, 28. Februar 2017, 18-20 Uhr
Ort: Bolero Rotherbaum, Rothenbaumchaussee 78

Armergometer-Training: Studienteilnehmer gesucht!

Sport und körperliche Aktivität gehören zu den besten „Medikamenten“, um das Nervensystem zu schützen. Bewegungstherapie fördert nicht nur Ausdauer und Mobilität, sondern verbessert auch die Hirnleistung. In einer Pilotstudie konnte bereits gezeigt werden, dass Handkurbeln (Armergometrie) bei chronischer MS das Gehen verbessern kann.

Das Forschungsteam um Prof. Dr. Christoph Heesen, Leiter der MS-Sprechstunde im Institut für Neuroimmunologie und Multiple Sklerose (INIMS) und Vorsitzender des Ärztlichen Beirats der DMSG Hamburg, möchte nun herausfinden, ob sich dieser Effekt durch Training mit dem Armergometer reproduzieren lässt und ob man dieses zukünftig als Therapieform nutzen kann.

Das Training am Armergometer findet ausschließlich unter Bewegung der Arme statt. Patienten, die in ihrer Gehfähigkeit und Beinfunktion einschränkt sind, können diese Art des Trainings problemlos ableisten. Das Training soll zuhause stattfinden. Ziel ist, eine Verbesserung der Gehfähigkeit zu erreichen.

Mehr Informationen zur Studie finden Sie im Flyer.

Diese Studie wird von der DMSG Hamburg mit einem Anteil aus der Spendensumme der NDR Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland“ 2014 gefördert.

Versicherungsschutz für Menschen mit MS

Oft lehnen Versicherer den Versicherungsschutz für chronisch kranke Menschen aufgrund einer Gesundheitsprüfung ab oder die Angebote sind teurer.
Am 5. April 2017 bieten wir daher einen Info-Abend zum Thema „Versicherungsschutz für Menschen mit Multipler Sklerose“ an.

Dort werden Sie darüber informiert

  • welche Versicherungsmöglichkeiten es für chronisch kranke Menschen gibt,
  • welche Versicherungen sinnvoll sind,
  • welche Besonderheiten bei der Vertragsgestaltung zu beachten sind.

Außerdem gibt es viel Raum für Ihre Fragen.

Leitung: Union Versicherungsdienst, www.versicherungsstelle-ccb.de
Termin: Mittwoch, 5. April 2017, von 18-20 Uhr
Ort: Geschäftsstelle der DMSG, Eppendorfer Weg 154-156
Teilnehmerbeitrag: 10 Euro
Anmeldeschluss: Mittwoch, 16. März 2017, Anmeldung per Mail an info@dmsg-hamburg.de.

Erstes Medikament zur Behandlung der primär chronisch progredienten MS vor Zulassung

Das erste Medikament zur Behandlung der primär chronisch progredienten
Multiple Sklerose steht vor der Zulassung: Sind die hohen Erwartungen an Ocrelizumab gerechtfertigt?

Mit Ocrelizumab wird in absehbarer Zeit ein weiteres Medikament zur Behandlung der Multiplen Sklerose zur Verfügung stehen. Kürzlich zeigten drei klinische Studien, dass Ocrelizumab nicht nur bei der schubförmigen MS, sondern auch bei Patienten mit
primär-chronisch progredienter MS wirksam ist. Für diese Patientengruppe gibt es bisher keine zugelassenen Medikamente.

Lesen Sie hier die Stellungnahme des Ärztlichen Beirats des DMSG Bundesverbandes: Stellungnahme Ocrelizumab

Bundesfreiwilligendienst ab 1. Juli 2017!

Sie möchten sich sozial engagieren? Sie fahren gerne Auto, sind offen, freundlich und hilfsbereit? Dann sollten Sie sich überlegen, ob Sie einen Bundesfreiwilligendienst bei der DMSG in Hamburg machen möchten. Wir haben ab 1. Juli 2017 wieder eine freie Stelle und freuen uns über Unterstützung im Fahrdienst.

Sie werden bei uns vor allem für den Fahrdienst eingesetzt. Ohne ihn wäre es vielen unserer Mitglieder nicht mehr möglich, auswärtige Termine wahrzunehmen, Veranstaltungen zu besuchen oder sich überhaupt im öffentlichen und sozialen Leben außerhalb ihrer Wohnung zu bewegen. Der Fahrdienst ist also ein ganz wichtiges und beliebtes Kernangebot der DMSG. Sie holen die Fahrgäste zu Hause ab, bringen sie an ihren Wunschort und wieder zurück.

Ihre Einsätze sind sehr abwechslungsreich. Sie kommen mit den unterschiedlichsten Menschen, jüngeren und älteren, in Kontakt. Über den Fahrdienst hinaus fallen gelegentlich auch andere Tätigkeiten an: Manchmal benötigen Mitglieder Hilfe beim Einkaufen, Aufräumen oder bei kleinen Reparaturen. Oder jemand hat einfach nur Lust auf einen Spaziergang oder eine Partie Schach. Auch in der Dienststelle gibt es hin und wieder etwas für Sie zu tun, sowohl im handwerklichen als auch im Bürobereich.

Mehr über den Bundesfreiwilligendienst erfahren Sie unter www.bundesfreiwilligendienst.de.

Vincent

Unser aktueller Bundesfreiwilliger Vincent

Mit unseren letzten Bundesfreiwilligen haben wir Interviews über ihre Erfahrungen beim Fahrdienst geführt:

Interview Vincent

Interview Harry

Interview Hartmut

Interview Lisa

Interview Hendrik und Lennart

Bei Interesse und für weitere Informationen
wenden Sie sich bitte an unsere Geschäftsführerin
Andrea Holz, Tel.: 040-422 44 33, E-Mail:
holz@dmsg-hamburg.de.

Projekt „Chronische Erkrankungen am Arbeitsplatz“: Stellenausschreibung der DMSG NRW

Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft NRW, die Aidshilfe NRW und die Deutsche Rheuma-Liga NRW setzen sich für chronisch kranke Menschen auch am Arbeitsplatz ein und haben dafür gemeinsam das auf drei Jahre befristete Projekt „Chronische Erkrankungen am Arbeitsplatz“ gestartet. Dafür ist die bis zum
31. August 2019 befristete Stelle der Projektleitung ausgeschrieben.

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie hier.