Auch Natalizumab kann bestimmte Entzündungszellen nicht aufhalten

4. September 2014

Bei der Autoimmunerkrankung MS wandern Immunzellen ins Gehirn ein und zerstören das Gewebe. Bis jetzt gingen Ärzte davon aus, dass eine Behandlung mit dem Wirkstoff Natalizumab das verhindern kann. Wie Wissenschaftler der Uniklinik für Allgemeine Neurologie in Münster jetzt aber herausfanden, gelangen bei manchen Patienten dennoch schädigende Immunzellen ins Gehirn – mit Hilfe des Adhäsionsmoleküls MCAM. Diese Studie erschien jetzt im renommierten Journal of Experimental Medicine.

Den ausführlichen Bericht über die Ergebnisse der Studie können Sie hier nachlesen.

Sie brauchen Unterstützung oder haben Fragen?

Wir als DMSG Hamburg möchten Ihnen gerne weiterhelfen. Kontaktieren Sie uns!

Weitere Informationen für Sie
Unser Ziel ist es, durch die gesteigerte Aufmerksamkeit eine Verbesserung der Lebens- und Versorgungsqualität für MS-Betroffene zu erreichen.

Beratung!

Wir beraten Sie persönlich, telefonisch und per Mail zu all Ihren Fragen rund um das Leben mit MS. Sprechen Sie uns gerne an!
 

Mitglied werden!

Als Mitglied können Sie von unseren vielfältigen Angeboten profitieren und stärken gleichzeitig die Gemeinschaft der Menschen mit MS.

Ihre Spende hilft!

Unsere Arbeit ist ohne regelmäßige Spenden von Privatpersonen und Firmen nicht möglich, denn wir erhalten keine öffentlichen Zuschüsse.

ADRESSE

Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft
Landesverband Hamburg e.V.
Eppendorfer Weg 154-156
20253 Hamburg
Telefon: 040-422 44 33
Telefax: 040-422 44 40
E-Mail: info@dmsg-hamburg.de

Spendenkonto

DMSG Landesverband Hamburg e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN:  DE41 2512 0510 0009 4669 00
BIC: BFSWDE33HAN

Geschäftskonto

DMSG Landesverband Hamburg e.V.
Hamburger Sparkasse
IBAN: DE63 2005 0550 1011 2461 11
BIC: HASPDEHHXXX

Folgen Sie uns