Woche der Inklusion 2017

Im Rahmen der „Woche der Inklusion 2017“ in Hamburg gibt es im November und Dezember viele interessante Ausstellungen, Veranstaltungen und andere Angebote. Die vollständige  Programmübersicht finden Sie hier. Initiatorin der „Woche der Inklusion“ ist die Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen in Hamburg, Ingrid Körner. Zwei Veranstaltungen möchten wir an dieser Stelle besonders hervorheben:

 

Präsentation der Portrait-Kampagne „Menschen und ihre Passion“. Menschen mit und ohne Behinderung verbinden sich.

Vom 1. bis 29. November 2017 steht die erste „Haspa-Filiale der Zukunft“ in Hamburg-Niendorf ganz im Zeichen des Vereins Netzwerk Flaschenpost. Der Verein stellt sich dar und berät am 13., 23. und 29. November zu inklusiven Freizeitangeboten.

Unser Mitglied Roswitha Kiers

Höhepunkt ist die Abendveranstaltung am 16. November 2017 ab 19 Uhr. In der offenen Veranstaltung (um Anmeldung wird gebeten) finden sich viele interessante Menschen mit und ohne Behinderung zusammen, um sich über ihre Passion auszutauschen. Erstmals werden die Fotos der Portrait-Kampagne „Menschen und ihre Passion“ vorgestellt, die der renommierte Fotograf Boris Rostami für Netzwerk Flaschenpost honorarfrei anfertigte. Interessante Hamburger zeigen sich mit dem Symbol ihrer Passion (z.B. Motorradhelm oder Posaune). Die Fotos von Boris Rostami sollen den Geist der Idee „Woche der Inklusion 2017“ transportieren. Was macht Menschen aus, jenseits von Beruf, Erkrankung oder Einschränkung? Was mag ich – und was magst du? Und wie finden wir über die gemeinsame Schnittstelle Kontakt?

Begleitende Live-Musik: Alexander von Rothkirch

Ort: „Haspa-Filiale der Zukunft“, Hamburger Sparkasse, Moorflagen 1, 22455 Hamburg
Teilnahme: Die Veranstaltung ist offen für alle Hamburger mit und ohne Behinderung.
Kosten: freier Eintritt, bei vorheriger Reservierung
Anmeldung: info@netzwerk-flaschenpost.de, Tel.: 040-3492 14-43 und -42, 01577-266 1836
Ansprechperson: Axel Bathke

 

„Ich sorge vor“ – Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung

Jeder Volljährige kann für den Fall, dass er aufgrund einer Erkrankung oder einer Behinderung seine Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann, eine Person seines Vertrauens bevollmächtigen und damit eine rechtliche Betreuung überflüssig machen. Anhand von praktischen Beispielen werden die drei verschiedenen Verfügungen erläutert und alle Ihre Fragen dazu beantwortet.

Vortrag: 29. November 2017, 17 Uhr
Ort: Bücherhalle Harburg, Eddelbüttelstr. 47 a (Harburg Carree), 21073 Hamburg
Teilnahme: offen für alle
Kontakt: Betreuungsverein, Stefan Kinzel, stefan.kinzel@insel-ev.de